Die Geschichte
Call Me Human

I
Abgeschossen
Es war einmal ein Mensch, weit draußen zwischen den Sternen. Dann ein Treffer aus dem Nichts. Jemand hat auf sein Schiff geschossen. Es bricht auseinander, stürzt ab und schlägt auf einem Planeten auf, von dem er noch nie gehört hat.
Dieser Mensch bist du. Du überlebst den Absturz. Deine Erinnerung nicht. Du weißt nicht mehr, wer du bist, woher du kommst und wer dich vom Himmel geholt hat.
Darum geht es in Call Me Human: einen Weg von diesem Planeten zu finden, nach Hause zurückzukehren und herauszufinden, wer du bist. Und weil du alles vergessen hast, entsteht unterwegs ein neues Ich, geformt von dem Abenteuer, das du erlebst.
II
Gestrandet
Du wachst neben deinem brennenden Wrack auf. Roter Sand, türkises Wasser, Kristalle in der Sonne und Pflanzen, die du nie zuvor gesehen hast. Du weißt nicht, wie du heißt, woher du kommst oder warum du hier bist.
Nur eins spürst du sofort: Du gehörst nicht hierher. Wenn du das Schiff wieder mit Strom versorgst, findest du vielleicht heraus, wer du bist und wie du nach Hause kommst.

III
M.E.M.O.

Ganz allein bist du nicht. M.E.M.O., ein kleiner Roboter, der mit dir an Bord war, meldet sich über Funk an deiner Uhr. Er hat einen trockenen, eigensinnigen Humor, ist ein bisschen frech und dein einziges Stück Zuhause.
Auch Memo hat beim Absturz einiges abbekommen, seine Ketten und seinen Speicher. Stück für Stück bringst du ihn wieder in Ordnung. Memo lügt nie. Aber manchmal schweigt er genau dort, wo du gern mehr wüsstest.
IV
Call Me Human
Du bist nicht allein auf diesem Planeten. Hier lebt ein Volk, das deine Sprache spricht. Sie fragen dich, wie du heißt. Aber du hast keinen Namen.
Also sagst du: „Nenn mich Mensch.“
Da wird es still. Bei ihnen ist „Mensch“ ein Schimpfwort. Warum dieses Wort so einen schlechten Klang hat, findest du erst nach und nach heraus. Sicher ist nur: Du bist nicht der erste Mensch, der hierherkam.


V
Ein Planet in Unruhe
Dieser Planet heißt Veyl, und er kommt nicht zur Ruhe. Die Vulkane sind erwacht, Rauch hängt über dem Land, Asche vergiftet das Wasser, und nachts ist es gefährlicher als am Tag. Das Volk glaubt, dass der Planet lebt und fühlt. Je länger du bleibst, desto mehr spürst du, dass da etwas dran ist.
Die Teile, die dein Schiff braucht, findest du nicht einfach im Sand. Du bekommst sie nur, wenn man dir vertraut.

VI
Vom Fremden zum Freund
Vom Fremden zum Ehrenbürger ist es ein weiter Weg. Du erkundest Wüsten, Steppen und verlassene Minen, baust dir Werkzeuge, ein Lager und ein Floß, stellst dich Kreaturen, die dir nicht freundlich gesinnt sind, und hilfst Leuten, die dich eigentlich gar nicht mögen. Jede Tat verändert, wie sie dich sehen.
Da ist jemand, der dir besonders kühl begegnet. Und da ist jemand, der sich gern in Szene setzt und dabei zuverlässig auf die Nase fällt. Mit jedem Schritt, der dich dem Abflug näherbringt, bindest du dich ein bisschen mehr an diesen Ort.
VII
Sieben Hauptplaneten
Veyl ist erst der Anfang. Dein kleines Schiff reicht nicht bis nach Hause. Die Hauptquestreihe führt dich über sieben Hauptplaneten, und jeder hat sein eigenes Volk, seine eigene Geschichte und seine eigene Art, ihn zu erkunden: Dschungel, Inseln voller Wasser, Eis, Kristall und Lava.
Dazu kommen über 30 Nebenplaneten mit Dungeons, Nebenmissionen und Raumstationen zum Erkunden, und es kommen immer weitere dazu. Die Planeten sind unterschiedlich groß. Auf einem Hauptplaneten bist du je nach Größe etwa 1 bis 20 Stunden unterwegs, auf einem Nebenplaneten je nach Aufgabe und Questreihe zwischen 20 Minuten und einigen Stunden. Zu vielen Planeten kehrst du immer wieder zurück, weil dich die Questreihe durch das ganze Universum schickt. Später sind DLCs geplant, die das Universum weiter ausbauen.
Dein Schiff wächst mit dir, vom brennenden Wrack bis zu etwas viel Größerem. Und unterwegs findest du Spuren einer Vergangenheit, an die du dich nicht erinnerst, und die Frage, wer auf dich geschossen hat und warum.

VIII
Viele Welten, viele Biome
Jeder Planet hat viele Biome, und jeder erzählt seine eigene Geschichte. Dazu gehört eine Questreihe, in der du dich mit den Bewohnern anfreundest und ganz verschiedene Missionen bekommst. Mal bringst du ein Paket auf einen anderen Planeten und gibst es dort ab. Mal besiegst du einen Boss. Mal erledigst du etwas für jemanden, der dich braucht.
Hier heißt es nicht nur: Mach das, besiege den. Dich erwarten viel Kreativität, Abwechslung, eine erzählte Geschichte und viele verschiedene Spielmechaniken. Dazu kommen sehr viele Dungeons mit vielen Aufgaben.
Das ganze Spiel ist auf Erkundung, Abenteuer und Abwechslung ausgerichtet. Und wo es dir gefällt und du länger bleiben willst, stellst du dir eine Basis hin und holst dort deine Ressourcen.
So können Biome aussehen:


















IX
Dein Abenteuer, deine Art
Call Me Human ist ein Action-RPG-Adventure, und welche Art von Abenteuer es wird, entscheidest du.
Du willst kämpfen? Dann stürzt du dich mit Schwert, Fernkampfwaffen und magischen Fähigkeiten in Gefechte und Bosskämpfe. Du willst erkunden? Dann fährst du mit Fahrzeugen über die Planeten und fliegst mit deinem Raumschiff von Welt zu Welt, unterwegs wartet auch mal ein Raumkampf. Du liebst Dungeons und Quests? Davon gibt es jede Menge, voller Rätsel, Schätze und Geschichten. Oder du spielst es lieber cozy, baust deine Basis, farmst, craftest und richtest dich ein.

Jeder Weg führt ans Ziel. Du musst dich nicht für einen entscheiden, du kannst alles mischen, wie es dir gerade Spaß macht.
Dafür gibt es drei Schwierigkeitsstufen. Cozy ist für alle, die wenig kämpfen und lieber erkunden und bauen wollen. Abenteuer ist eine bunte Mischung aus Cozy, Entdecken und Kampf. Überleben ist für alle, die gerne alles machen und kein Problem damit haben, nachts bösen Gestalten zu begegnen, mit deutlich mehr Gegnern. Zwischen allen Schwierigkeitsstufen kannst du jederzeit wechseln.
Und wenn du das Spiel auf deine Art durchgespielt hast, schaltet sich der Hardcore-Modus frei: Du hast nur ein Leben, und wer durchkommt, bekommt eine besondere Belohnung.


An jeder Stelle im Spiel kannst du dir ein Haus bauen, denn Bauplätze gibt es überall. Dazu kommen ein Crafting-System, ein Talent-System und sehr viele Waffen und Rüstungen. Unser Ziel: mindestens 200 Stunden Spielzeit.



X
Die Reise zu dir selbst
Du willst nach Hause. Das ist der Plan, und er treibt dich an. Aber unterwegs passiert noch etwas anderes: Du wirst jemand. Durch das, was du tust, durch die, denen du hilfst, und durch die Entscheidungen, die du triffst.
Im Laufe des Spiels gibst du dir einen Namen und bestimmst damit, wer du bist. Auf dich warten sehr viele Geheimnisse und ein großes Mysterium, aber die verraten wir hier nicht.
Es ist eine Geschichte über Identität, Zugehörigkeit und Liebe, ein Film, den du selbst erlebst und mitschreibst. Vielleicht merkst du am Ende, dass Zuhause kein Punkt auf einer Sternenkarte ist, sondern dort, wo du bist, was du daraus machst und was du liebst.
Und wie geht es weiter? Findest du dein Mutterschiff? Was passiert auf der Erde, wenn du zurückkommst, falls du zurückkommst? Das bleibt ein Geheimnis. Das verraten wir hier nicht, das erlebst du selbst im Spiel.
Das Leben ist eine Geschichte, und die Geschichte formt dich.
- Marko C. Lorenz -
